Projekt: Soziales Engagement lernen und leben

Die 1BHH nahm am 24. sowie 29. November und am 1. Dezember am Projekt „Aus Liebe zum Leben. Soziales Engagement lernen und leben. Am Beispiel der Österreichischen Krebshilfe Kärnten“, welches im Rahmen der Lehrveranstaltung „Fächerübergreifendes Projektstudium“ an der AAU Klagenfurt entstand, teil. Die Schüler und Schülerinnen erhielten in diesen fünf Stunden einen Einblick in den Verein, dessen Geschichte, die ehrenamtliche Arbeit, die Textsorte Leserbrief sowie die aktuelle Diskussion über den Einsatz des Medikaments Methadon zur Bekämpfung des Krebs. Damit wurden drei Unterrichtsfächer – Deutsch, Englisch und Geschichte – vereint. Zusätzlich durften die Lernenden einem Vortrag der Geschäftsführerin der Österreichischen Krebshilfe Kärnten, Mag.a Tonia Waldner, lauschen. Der gemeinnütze Verein stellte auch Broschüren und Flyer zur Verfügung, die den Schülern und Schülerinnen ausgeteilt wurden.

Kern des Projekts war die Auseinandersetzung mit der Österreichischen Krebshilfe Kärnten und der persönlichen Möglichkeit jedes Menschen sich sozial zu engagieren. Hierfür boten die Studierenden einerseits Bericht für die HAK

Die 1BHH nahm am 24. sowie 29. November und am 1. Dezember am Projekt „Aus Liebe zum Leben. Soziales Engagement lernen und leben. Am Beispiel der Österreichischen Krebshilfe Kärnten“, welches im Rahmen der Lehrveranstaltung „Fächerübergreifendes Projektstudium“ an der AAU Klagenfurt entstand, teil. Die Schüler und Schülerinnen erhielten in diesen fünf Stunden einen Einblick in den Verein, dessen Geschichte, die ehrenamtliche Arbeit, die Textsorte Leserbrief sowie die aktuelle Diskussion über den Einsatz des Medikaments Methadon zur Bekämpfung des Krebs. Damit wurden drei Unterrichtsfächer – Deutsch, Englisch und Geschichte – vereint. Zusätzlich durften die Lernenden einem Vortrag der Geschäftsführerin der Österreichischen Krebshilfe Kärnten, Mag.a Tonia Waldner, lauschen. Der gemeinnütze Verein stellte auch Broschüren und Flyer zur Verfügung, die den Schülern und Schülerinnen ausgeteilt wurden.

Kern des Projekts war die Auseinandersetzung mit der Österreichischen Krebshilfe Kärnten und der persönlichen Möglichkeit jedes Menschen sich sozial zu engagieren. Hierfür boten die Studierenden einerseits Einblicke in dieses Tätigkeitsfeld, andererseits durften die Lernenden in Gruppen selbstständig Ideen entwerfen, welchen Beitrag sie für den Verein und damit auch die Krebspatienten und -patientinnen Kärntens leisten können. Diese konzentrierten sich auf drei große Aspekte, nämlich das Sammeln von Spenden, Aufklärung über die Negativauswirkungen des Zigarettenkonsums und die direkte Unterstützung der an Krebs Erkrankten, wie den Besuch im Krankenhaus oder die Hilfestellung beim Bewältigen des Alltags.

Die Lernenden setzten sich, wie obig schon beschrieben, mit einer Studie zum Einsatz von Methadon bei Krebserkrankungen auseinander. Nico Gojkovic verfasste folgendes Statement: „Mein Appell an jeden Leser ist, Medienberichten nicht einfach blind zu vertrauen. Bevor man Arzneimittel, die beworben werden, verwendet, sollten die Forschungsstudien dazu sehr gründlich hinterfragt werden.“ Außerdem schrieb Gloria Pöck: „Meiner Meinung nach sollte man sich als Krebspatient über verschiedene Mittel, die zur Krebsbekämpfung beitragen können, informieren. Sowohl über Methadon, Naturheilmittel als auch über verschiedene Therapien. […] Ich hoffe trotzdem, dass mehr Studien mit Methadon gemacht werden, um Fakten darlegen zu können und wünsche mir, dass sich Krebspatienten über alle möglichen Heilmittel informieren, da diese oft ihre einzige Chance zu überleben sind.“ Pascalis Mazaris

schloss seinen Leserbrief mit folgenden Worten: „Meiner Meinung nach gehören die Quacksalber, die den leichtgläubigen Patienten das Schmerzmittel Methadon verkaufen, eingesperrt, weil sie die Erkrankten nicht über Nebenwirkungen aufklären. […] Aus den obgenannten Gründen bin ich definitiv der Meinung, dass Methadon nicht gegen Krebs wirkt und dies nur eine Verschwörungstheorie ist. Daher appelliere ich an alle Menschen sich nicht von sogenannten Wunderheilern oder Scharlatanen über den Tisch ziehen zu lassen.“

Während des Projekts, v.a. während der Gruppenarbeit, entstanden verschiedene Bilder, welche die intensive Arbeit der Schüler und SchülerInnen der 1BHH verdeutlichen.

 Einblicke in dieses Tätigkeitsfeld, andererseits durften die Lernenden in Gruppen selbstständig Ideen entwerfen, welchen Beitrag sie für den Verein und damit auch die Krebspatienten und -patientinnen Kärntens leisten können. Diese konzentrierten sich auf drei große Aspekte, nämlich das Sammeln von Spenden, Aufklärung über die Negativauswirkungen des Zigarettenkonsums und die direkte Unterstützung der an Krebs Erkrankten, wie den Besuch im Krankenhaus oder die Hilfestellung beim Bewältigen des Alltags.

Die Lernenden setzten sich, wie obig schon beschrieben, mit einer Studie zum Einsatz von Methadon bei Krebserkrankungen auseinander. Nico Gojkovic verfasste folgendes Statement: „Mein Appell an jeden Leser ist, Medienberichten nicht einfach blind zu vertrauen. Bevor man Arzneimittel, die beworben werden, verwendet, sollten die Forschungsstudien dazu sehr gründlich hinterfragt werden.“ Außerdem schrieb Gloria Pöck: „Meiner Meinung nach sollte man sich als Krebspatient über verschiedene Mittel, die zur Krebsbekämpfung beitragen können, informieren. Sowohl über Methadon, Naturheilmittel als auch über verschiedene Therapien. […] Ich hoffe trotzdem, dass mehr Studien mit Methadon gemacht werden, um Fakten darlegen zu können und wünsche mir, dass sich Krebspatienten über alle möglichen Heilmittel informieren, da diese oft ihre einzige Chance zu überleben sind.“ Pascalis Mazaris

schloss seinen Leserbrief mit folgenden Worten: „Meiner Meinung nach gehören die Quacksalber, die den leichtgläubigen Patienten das Schmerzmittel Methadon verkaufen, eingesperrt, weil sie die Erkrankten nicht über Nebenwirkungen aufklären. […] Aus den obgenannten Gründen bin ich definitiv der Meinung, dass Methadon nicht gegen Krebs wirkt und dies nur eine Verschwörungstheorie ist. Daher appelliere ich an alle Menschen sich nicht von sogenannten Wunderheilern oder Scharlatanen über den Tisch ziehen zu lassen.“

Während des Projekts, v.a. während der Gruppenarbeit, entstanden verschiedene Bilder, welche die intensive Arbeit der Schüler und SchülerInnen der 1BHH verdeutlichen.

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