„Jugenddialog“ mit EU-Kommissar Magnus Brunner

Am 23.04.2026 fand im Europahaus Klagenfurt der „Jugenddialog mit EU-Kommissar Dr. Magnus Brunner“ statt, die sich dem Austausch zwischen jungen Menschen und europäischen EntscheidungsträgerInnen widmete. Ziel der Veranstaltung war es, aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Europäischen Union gemeinsam zu diskutieren.

 

Zu den zentralen Gästen zählte EU-Kommissar Magnus Brunner, der in seiner kurzen Rede die Bedeutung der aktiven Beteiligung junger Menschen an politischen Prozessen betonte. Er unterstrich, dass die Zukunft Europas maßgeblich von der Jugend mitgestaltet werde und ermutigte die Teilnehmenden, sich stärker in demokratische Prozesse einzubringen.

Ebenfalls anwesend war die Vizepräsidentin des Europahauses, Ana Blatnik, die die Veranstaltung eröffnete. In ihrer Ansprache hob sie die Wichtigkeit für Dialog statt Distanz für eine gemeinsame Zukunft hervor und betonte die Notwendigkeit eines offenen Austauschs zwischen Institutionen und SchülerInnen.

Ein besonderer Fokus lag auf den Perspektiven junger Menschen, vertreten durch die Jugendbotschafterin Mag. Lilith Zinnauer, die ihre Grußworte an die anwesenden SchülerInnen richtete.

Im Anschluss fand eine offene Diskussionsrunde statt, bei der die jungen Menschen die Möglichkeit hatten, Fragen zu stellen und ihre eigenen Standpunkte einzubringen. Der Dialog war geprägt von konstruktiven Beiträgen und einem respektvollen Austausch zwischen den Generationen. Interessante Fragen wie „Welche Rolle wird KI in der Politik künftig spielen?“, „Ist das Steuersystem in Österreich gerecht?“ oder „Wie sieht der Arbeitsalltag eines EU-Kommissars aus?“ konnten im direkten Miteinander besprochen werden.

 

Insgesamt bot die Veranstaltung „Jugenddialog“ eine wertvolle Gelegenheit, die Verbindung zwischen europäischer Politik und der jungen Bevölkerung zu stärken. Sie zeigte deutlich, dass das Interesse an politischen Themen unter Jugendlichen groß ist und dass Formate wie dieses einen wichtigen Beitrag zur Förderung demokratischer Teilhabe leisten.